Unsere Angebote

Wir bieten derzeit

5 Angebote zur Unterstützung

Wir fördern und unterstützen derzeit mit 5 Angeboten: Vermittlung, Berufliche Sicherung (Begleitung), Übergang Schule und Beruf (ÜSB), Übergang aus der Werkstatt auf den 1. Arbeitsmarkt und Fallmanagement nach medizinischer/psychosomatischer Rehabilitation.
Alle Inhalte und Ziele der jeweiligen Projekte bzw. Maßnahmen entnehmen Sie hier auf dieser Seite den einzelnen Punkten.

Begleitung

Unsere Unterstützung und Betreuung bieten wir an, wenn:

  • Sie Ihr Arbeitsverhältnis sichern und erhalten möchten.
  • Sie behinderungsbedingte Probleme am Arbeitsplatz haben.
  • Sie Überforderung und Leistungsrückgang erleben und es zu
    hohen Fehlzeiten gekommen ist.
  • Sie Kontaktschwierigkeiten und Konflikte im Kollegium oder mit
    Vorgesetzten haben.
  • Sie die Wiederaufnahme der Arbeit oder die stufenweise Wiedereingliederung nach langer krankheitsbedingter Fehlzeit planen.
  • Sie von Kündigung oder Arbeitslosigkeit bedroht sind.
  • Sie sich beruflich neu orientieren wollen und Hilfe bei der
    Arbeitsplatzsuche suchen.
  • Sie Hilfe im Umgang mit Behörden brauchen.

Rufen Sie uns an oder mailen Sie uns! Dann können wir einen Gesprächstermin vereinbaren.

Mitarbeiter/-innen:

Petra Becker
E-Mail: p.becker@ifd-kiel.de

Ina Schuff
E-Mail: i.schuff@ifd-kiel.de

Martin Kastranek
E-Mail: m.kastranek@ifd-kiel.de

Übergang Schule und Beruf (ÜSB)

Der Übergang von der Schule in den Beruf oder in eine Ausbildung stellt für alle jungen Menschen eine bedeutsame Schwelle und herausfordernde Entwicklungsaufgabe dar.

Ziel des Projektes ist es daher, allen Schülerinnen und Schülern mit den angegebenen sonderpädagogischen Förderbedarfen die Möglichkeit zu bieten, sich mit den unterschiedlichen Wegen ins Berufsleben und ihren eigenen individuellen Kompetenzen auseinanderzusetzen, um einen erfolgreichen Einstieg in die Erwerbsfähigkeit zu erreichen.

Im Rahmen des Modellprojektes findet eine intensive Begleitung durch den regionalen Integrationsfachdienst statt. So erhalten die Schülerinnen und Schüler zusätzliche Unterstützung in der Berufsorientierung und nehmen an gezielten Unterrichtseinheiten z. B. zu den Themen „Zukunftsplanung“ oder „Training sozialer und beruflicher Kompetenzen“ teil.

Die jungen Menschen werden während der Projektlaufzeit Praktika auf dem ersten Arbeitsmarkt absolvieren. Diese Praktika begleitet der Integrationsfachdienst durch ein Job-Coaching. Jedes Praktikum wird gemeinsam vor- und nachbereitet.

Zielgruppe

Das Projekt „Übergang Schule und Beruf“ („ÜSB“) richtet sich an Schülerinnen und Schüler mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf in den Bereichen:

  • Geistige Entwicklung (gE)
  • Körperlich-motorische Entwicklung (kmE)
  • Autistisches Verhalten
  • Sinnesbehinderungen (Sehen oder Hören)

die an den jeweiligen Förderzentren oder entsprechend inklusiv an allgemeinbildenden Schulen unterrichtet werden. Die Unterstützung durch den regional zuständigen Integrationsfachdienst erfolgt in Einzelbetreuung oder in Kleingruppen jeweils im Förderzentrum bzw. an der Gemeinschaftsschule innerhalb der letzten beiden Schuljahre.

Im Rahmen des Projektes werden Berufswegekonferenzen durchgeführt, in der die Projektbeteiligten (u. a. Schülerinnen und Schüler, Eltern, Agentur für Arbeit, Schule, Integrationsfachdienst, Eingliederungshilfe) über den weiteren Verlauf der Berufsorientierung beraten.

Wichtig

Die Projektteilnahme ist freiwillig und erfolgt erst mit Vorliegen einer schriftlichen Einwilligungs- bzw. Datenschutzerklärung durch die Eltern bzw. gesetzlichen Vertreter. Nach Beendigung des Projektes stehen den Schülerinnen und Schülern weitere Hilfen offen. Die verschiedenen Möglichkeiten der Unterstützung sowie eine mögliche Zukunftsperspektive werden im Rahmen des Projektes aufgezeigt und besprochen.

Das Projekt umfasst den Zeitraum vom 01.07.2016 bis zum 31.07.2021. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projektes können darüber hinaus bis zur individuellen Schulentlassung betreut werden. Weitere Informationen zu dem Projekt erhalten Sie bei dem zuständigen Integrationsfachdienst (IFD) in Ihrer Region oder bei Ihrer Schule.

Ansprechpartner/-innen des IFD Kiel sind:

Kristina Güttler
E-Mail: k.guettler@ifd-kiel.de

Nicola Roggensack
E-Mail: n.roggensack@ifd-kiel.de

Anna Maria Lehmann
E-Mail: a.lehmann@ifd-kiel.de

Sara Tamke
E-Mail: s.tamke@ifd-kiel.de

Telefonisch sind wir erreichbar unter: 0431 – 51262

Sie haben den Wunsch, einen Arbeitsplatz auf dem 1. Arbeitsmarkt zu finden. Möchten dies aber nicht alleine, sondern mit Unterstützung durch den Inte­grationsfachdienst Kiel.

Was müssen Sie tun?

  • Sozialen Dienst der Werkstatt ansprechen
  • Informationstermin mit dem Integrations­fachdienst vereinbaren

Wie geht es weiter?

Ihr Anliegen wird bearbeitet, im Teilhabeplanverfahren wird die Empfehlung ausgesprochen den Integrationsfachdienst zu beauftragen

Es kann losgehen

Sie werden für 6 Monate auf Ihrer Suche nach einem Arbeitsplatz durch einen Mitar­beiter / einer Mitarbeiterin des Integrations­dienstes begleitet und unterstützt.

Übergang Werkstatt Arbeitsmarkt – Was wird getan?

  • Klärung von Stärken und Fähigkeiten
  • Erstellung und Überarbeitung von Bewer­bungsunterlagen
  • Suche geeigneter Betriebe
  • Begleitung bei Bewerbungsgesprächen
  • Arbeitserprobung/Praktikumsvermittlung (zw. 2-4 Wo)
  • Begleitung und Besprechung der Praktika
  • Klärung von Fördermöglichkeiten

Sie finden einen Arbeitsplatz

Sie werden, wenn Sie dies wünschen, weiterhin durch den Integrationsfachdienst auf ihrem Arbeitsplatz begleitet und unter­stützt. Voraussetzung ist die Anerkennung einer Schwerbehinderung.

Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.

Fallmanagement nach medizinischer/psychosomatischer Rehabilitation

Im Auftrag der Deutschen Rentenversicherung Nord und Deutsche Rentenversicherung Bund

Ziel
Unser Fallmanagement zielt darauf ab, Sie beim Übergang aus der medizinischen/psychosomatischen Rehabilitation zurück in das Erwerbsleben zu begleiten. Mit Ihnen zusammen möchten wir Ihre berufliche Wiedereingliederung erreichen.

Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse aus der Rehabilitation im Alltag und im Berufsleben bzw. bei der Arbeitssuche umzusetzen.

Unser Angebot

Teilnehmen können Sie,

  • wenn Sie einen Arbeitsplatz haben und bei der Wiederaufnahme Ihrer beruflichen Tätigkeit unterstützt werden möchten
  • wenn aus gesundheitlichen Gründen die Rückkehr an Ihren Arbeitsplatz nicht möglich ist und Sie bei der Erarbeitung einer neuen beruflichen Perspektive Unterstützung wünschen
  • wenn Sie keinen Arbeitsplatz haben und eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aufnehmen möchten.

Die Teilnahme ist freiwillig.

So unterstützen wir Sie

Wir vereinbaren mit Ihnen Termine in einem Zeitraum von 26 Wochen. Insgesamt können wir Ihnen 15 Stunden Begleitung anbieten. Die Begleitung ist in der Regel persönlich, kann auf Ihren Wunsch aber auch telefonisch erfolgen. Auch Personen aus Ihrem Arbeitsumfeld und Ihrer Familie können hinzugezogen werden, ebenso Ihr Arzt/Ihre Ärztin.

Die Termine finden an Ihrem Wohnort statt, gegebenenfalls auch an Ihrem Arbeitsplatz. Außerdem sind Arbeitgeberbesuche möglich.

Die Gespräche sind vertraulich. Nur mit Ihrem ausdrücklichen schriftlichen Einverständnis sprechen wir mit Dritten.

Wer trägt die Kosten?

Schon während Ihrer Rehabilitationsmaßnahme wird das Reha-Team der Klinik mit Ihnen in einem Gespräch klären, ob eine Begleitung im Rahmen des Fallmanagements für Sie infrage kommt.

Ist dies der Fall, wird von der Reha-Klinik eine Verordnung für das Fallmanagement erstellt. Auf Grundlage dieser Verordnung übernimmt die Deutsche Rentenversicherung Nord (bei medizinischer Rehabilitation) bzw. die Deutsche Rentenversicherung Bund (bei psychosomatischer Rehabilitation) die vollständigen Kosten.

Kooperationspartner:

Bild zeigt Logo der Sport Reha Kiel GmbH

Web: www.sport-reha-kiel.de

Vermittlung

Wir fördern und unterstützen den Prozess der beruflichen Integration durch:

  • Individuelle Begleitung
  • Aufbau eines funktionierenden Hilfesystems
  • Krisengespräche
  • Aufsuchende Sozialarbeit
  • Individuelles Training sozialer Kompetenzen
  • Psychosoziale Stabilisierung
  • Berufliche Orientierung
  • Einbindung in gemeindepsychiatrische Angebote
  • Begleitung zu Ärzten/innen – Behörden – sozialen Hilfsangeboten
  • Sportliche Aktivität

Rufen Sie uns an oder mailen Sie uns! Dann können wir einen Gesprächstermin vereinbaren.

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